Berliner Waldbühne - Konzertarena nach griechischem Vorbild
Die Berliner Waldbühne wurde im Rahmen von Baumaßnahmen für die Olympischen Spiele von 1936 unter Leitung des Architekten Werner March gebaut, dessen Stab für den Entwurf Studien in Griechenland durchgeführt hatte. Die ursprüngliche Planung sah nach Wünschen von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels Platz für 100.000 Zuschauer vor.
Nach dem Zweiten Weltkrieg diente die Berliner Waldbühne als Freilichtkino und war unter anderem Spielort der Berlinale. Seit einer Restauration in den 1960er Jahren wurde sie für Musik-Konzerte genutzt und ist seither einer der attraktivsten Veranstaltungsorte Europas und bietet in den Sommermonaten Rock-, Pop- und klassische Konzerte für 22.000 Zuschauer.
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