Berliner Fernsehturm
Am 03. Oktober 2009 wurde er 30 Jahre alt: Der Berliner Fernsehturm thront seit 1969 teilweise über den Wolken. UKW- und TV-Programme werden im Berliner Fernsehturm in den Äther geblasen - und das mit einer Ausstrahlung von 100 Kilometern Reichweite. Das Areal allerdings, was im Fernsehturm mit Technik geradezu vollgestopft ist, ist für Interessenten nicht zu betreten - da interessieren eher andere Highlights im "Telespargel".
Beispielsweise die Frage: "Wer hat's erfunden?" Als Vorzeigeobjekt der ehemaligen DDR beanspruchen heute auch "Wessis" die Grundidee zum Fernsehturm. Vielleicht wird das für immer ein Geheimnis bleiben - das Besichtigen des Fernsehturms lohnt sich aber auf jeden Fall! Sportlich aktive Besucher können versuchen, die Treppen zu Fuß zu nehmen, wer seine Lunge gerne im Körper behalten möchte, kann mit einem der Aufzüge zur Spitze des Telespargels chauffiert werden.
368 Meter misst der höchste Turm Berlins und ist damit nicht nur herrlich, um die Hauptstadt zu überblicken, sondern auch, um in der Hauptstadt die Orientierung zu behalten. Den Fernsehturm sieht man aus etlichen Kilometern Entfernung. Ursprünglich hatte der Fernsehturm 365 Meter – so vom damaligen Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht angeraten, um sich die Höhe leichter merken zu können (so viele Meter Höhe, wie ein Jahr Tage hat); durch einige Anbauten wuchs das Gebäude allerdings um weitere drei Meter. 4.800 Tonnen wiegt die berühmte Kugel mit einem Durchmesser von 32 Metern. Das darin befindliche Telecafé liegt auf 207 Metern und hier bietet sich ein hervorragender, beeindruckender Ausblick über Berlin dar, den man entspannt bei einem Kaffee oder gutem Essen genießen kann.
| < Zurück | Weiter > |
|---|







