BVG Berlin: U-Bahn, Straßenbahn, Magnetschwebebahn, Busse
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) betreiben U-Bahn, Straßenbahn und Busse in Berlin. Von 1984 und 1994 betrieb die BVG in West-Berlin auch die Berliner S-Bahn, die seitdem von der Deutschen Bahn betrieben wird.
1928 wurde die Berliner Verkehrs-AG (BVG) auf Initiative des damaligen Stadtrats für Verkehr Ernst Reuter gegründet. Es fusionierten die Gesellschaft für elektrische Hoch- und Untergrundbahnen in Berlin (Hochbahngesellschaft), die Allgemeine Berliner Omnibus-Actien-Gesellschaft (ABOAG) und die Berliner Straßenbahn-Betriebs-GmbH.
Als Folge der Teilung Berlins wurde 1949 eine eigene BVG-Verwaltung im Ostteil der Stadt, die nach dem Mauerbau unter der Bezeichnung VEB Kombinat Berliner Verkehrsbetriebe (BVB) den Öffentlichen Personen Nahverkehr in dem „Hauptstadt der DDR“ genannten Ostteil der Stadt betrieb. Nach der Wiedervereinigung wurden BVG (West) und BVB (Ost) unter dem Namen Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)zusammengelegt.
In den 1980er und erneut in den frühen 1990er Jahren war die BVG am Bau und Betrieb der Berliner M-Bahn (Magnetschwebebahn) beteiligt. Ein Teilstück steht noch am Gleisdreick in der Nähe des Berliner Technikmuseums. Das ProjektBerliner Magnetschwebebahn wurde aufgegeben.
Informationen zu Berliner S-Bahn und U-Bahn
Offizielle Website der Berliner Verkehrsgesellschaft
Offizielle Website der S-Bahn Berlin
Fahrplan Berliner U-Bahn, S-Bahn, Busser
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