Berliner Sehenswürdigkeiten
Berliner Sehenswürdigkeiten von Alexanderplatz bis Zoologischer Garten.
Haus der Kulturen der Welt
Im Haus der Kulturen der Welt in Berlin ist der Name Programm: Internationale kulturelle Veranstaltungen bieten sich dem Besucher dar. Zwischen afrikanischen Tanzauftritten, asiatischen Kunstausstellungen oder auch lateinamerikanischen Theateraufführungen liegen kulturelle Schätze in diesem einzigartigen Bauwerk, welches von seiner Optik an eine Auster erinnert, in der Hauptstadt. Daneben werden Tagungen, Literaturlesungen oder Filmpräsentationen geboten; das Haus der Kulturen der Welt sieht sich selbst als Dialogzentrum der internationalen Gegenwartskultur.
Bismarck Denkmal
Bismarck zu Ehren wurden deutschlandweit Denkmäler errichtet – selbstverständlich auch in der Hauptstadt. Die Bismarckwarte war in Berlin beheimatet und darin verbarg sich eine große Statue des ersten Reichskanzlers des Deutschen Reiches. Während auch heute noch ein Denkmal an Bismarck erinnert, wurde die Warte mit dem Krieg zerstört. Am Großen Stern in Berlin ist ein Bismarck Denkmal zu finden – die Zeit ist auch an diesem nicht spurlos vorbeigegangen. Das Bismarck Denkmal am Großen Stern hält dennoch gerne für touristische Fotos her – es ist immerhin noch fast vollständig erhalten. Um 1901 thronte es noch vor der ehemaligen Reichskanzlei; später musste es zum Großen Stern umziehen.
Berliner Dom
Auf der Spreeinsel thront er: Der Berliner Dom. Der Petersdom in Rom stand einst für ihn Pate und die kolossale Kuppel des protestantischen Doms wurde zwischen 1894 und 1905 errichtet. Kaiser Wilhelm II. verlangte vom Erbauer Julius Raschdorff dieses imposante Bauwerk als Hauptkirche des preußischen Protestantismus. Eine der wohl aufregendsten Sachen am Berliner Dom: Die unterirdische Gruft mit den 97 Särgen der Hohenzollern. Einst war der Dom nämlich Tauf- und Traukirche der Hohenzollern.
Berliner Waldbühne - Konzertarena nach griechischem Vorbild
Die Berliner Waldbühne wurde im Rahmen von Baumaßnahmen für die Olympischen Spiele von 1936 unter Leitung des Architekten Werner March gebaut, dessen Stab für den Entwurf Studien in Griechenland durchgeführt hatte. Die ursprüngliche Planung sah nach Wünschen von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels Platz für 100.000 Zuschauer vor.
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Krematorium Baumschulenweg Berlin
Das Krematorium in am Baumschulenweg in Berlin-Treptow ist ein Zeichen für die Offenheit Berlins für zeitgenössische Architektur. Es entstand in den Jahren 1996 bis 1998 nach Plänen des Büros Axel Schultes und Charlotte Frank, die auch das Kanzleramt entworfen haben und ist das
modernste Krematorium Europas.
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