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Berliner Sehenswürdigkeiten

Berliner Sehenswürdigkeiten von Alexanderplatz bis Zoologischer Garten.
 

Checkpoint Charlie

Als die Grenzen zwischen Ost- und West-Berlin noch bestanden, war der Checkpoint Charlie der berühmteste Grenzübergang - und gehört heute zu den wichtigsten Zeitzeugen eines geteilten Deutschlands. Unter anderem war der Checkpoint Charlie zwischen 1945 und 1990 die Verbindung zwischen dem amerikanischen und sowjetischen Sektors. Es gab zu dieser Zeit genaueste Anordnungen, von wem dieser Grenzübergang überschritten werden durfte.

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Funkturm

Der Berliner Funkturm wird gemeinhin als „langer Lulatsch“ bezeichnet und liegt in Charlottenburg-Wilmersdorf. Er gehört wieder zu den Berliner Wahrzeichen, für die sich der Berliner bekanntermaßen gerne solche liebevollen Spitznamen einfallen lässt. Der Berliner Funkturm ist auf dem Ausstellungs- und Messegelände zu finden und wurde 1926 als Sendeturm fertiggestellt.
Der Bau des Berliner Funkturms begann 1924 und er wurde vom Architekten Heinrich Straumer fertiggestellt. Zur dritten Deutschen Funkausstellung am 03. September 1926 funkte der Sendeturm das erste Mal. Auf 138 Metern – mit Antenne auf 150 Metern – erstreckt sich das Bauwerk und man sagt, er ähnelt dem Pariser Eiffelturm, nur dass der Berliner Funkturm größentechnisch nicht ganz mithalten kann. Und auch von seiner Optik nur von seinem Gerippe her fern an den Eiffelturm erinnern kann. Aber: Jeder Stadt sein Eiffeltürmchen.
Heute wird vom Berliner Funkturm nicht mehr gesendet – zumindest kein TV-Programm. Im Mobilfunkwellenbereich und für andere Funkfrequenzen dient er allerdings noch – und für Interessierte gerne auch als Motiv für die Kamera, denn allein das Ausstellungs- und Messegelände mit dem einsamen Berliner Funkturm zaubert eine gute Foto-Atmosphäre. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Areal, auf dem der Berliner Funkturm seinen Platz gefunden hat, sehr gut erreichbar und wen Wilmersdorf und Charlottenburg generell interessieren, der wird an einem Besuch des „langen Lulatschs“ nicht vorbeikommen.
Der Berliner Funkturm wird gemeinhin als „langer Lulatsch“ bezeichnet und liegt in Charlottenburg-Wilmersdorf. Er gehört wieder zu den Berliner Wahrzeichen, für die sich der Berliner bekanntermaßen gerne solche liebevollen Spitznamen einfallen lässt. Der Berliner Funkturm ist auf dem Ausstellungs- und Messegelände zu finden und wurde 1926 als Sendeturm fertiggestellt.

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Alexanderplatz

Der Alexanderplatz in Berlin gehört zu den wohl berühmtesten Plätzen der Hauptstadt: Hier laufen sämtliche Verkehrsverbindungen zusammen und in Mitte gelegen, ist der Alexanderplatz einer der zentralsten Orte. Sein Name stammt von Zar Alexander I. und ganz in seiner Nähe thront der Fernsehturm.
Kurz „Alex“ genannt, treffen am Alexanderplatz berühmte Straßen wie die Alexanderstraße, Otto-Braun-Straße oder auch die Karl-Liebknecht-Straße aufeinander. Der Alexanderplatz ist ausschließlich Fußgängern vorbehalten – in den 60er Jahren hat der Umbau des zentralen Treffpunkts dafür gesorgt. Täglich überqueren rund 300.000 Personen den Alexanderplatz.
Der gleichnamige Bahnhof am Alexanderplatz gehört zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten an öffentlichen Verkehrsmitteln der Hauptstadt, weshalb ein Tourist auch kein Problem haben dürfte, den Alexanderplatz mit seiner berühmten Weltzeituhr zu finden. Extrem viele S- und U-Bahn-Linien, Busse und Trams führen zu ihm. Die Urania-Weltzeituhr wurde von Erich John entworfen und ist mit ihren 16 Tonnen das Highlight auf dem Alexanderplatz. Auffällig sind vor allem die 24 Flächen an der Weltzeituhr, die die 24 Zeitzonen der Welt anzeigen. Das Gebilde über der Flächen-Abbildung zeigt auf vereinfachte Art und Weise das Sonnensystem, welches sich einmal pro Minute einmal um sich selbst gedreht hat. Die insgesamt zehn Meter hohe Weltzeituhr zeigt symbolisch die Offenheit Berlins und lässt sich auf dem Alexanderplatz wirklich nicht verfehlen.
Der Alexanderplatz in Berlin gehört zu den wohl berühmtesten Plätzen der Hauptstadt: Hier laufen sämtliche Verkehrsverbindungen zusammen und in Mitte gelegen, ist der Alexanderplatz einer der zentralsten Orte. Sein Name stammt von Zar Alexander I. und ganz in seiner Nähe thront der Fernsehturm.

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Görlitzer Park

Der Görlitzer Park, auch "Görli" genannt, spaltet die Gemüter: In den Medien ist immer wieder zu lesen, dass hier das kriminelle Leben tobt. Das ist auf keinen Fall eine Sache, die sich schönreden lässt, allerdings ist es keinesfalls so, dass der Besucher des Görlitzer Parks in Angst und Bange leben muss, hier passiere ihm etwas. Der Görlitzer Park ist ein Ort der Erholung im "Brennpunkt Kreuzberg" - einer der Ortsteile Berlins, der als Problembezirk bezeichnet, aber als Szenebezirk gelebt wird. Neben wahnsinnig viel Grünfläche findet der Besucher im Görlitzer Park eine nette Anlage zum Verweilen, Speisen und Trinken.

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Franziskaner Klosterkirche

Eine begehbare Ruine, die Geschichten aus längst vergangenen Jahrhunderten erzählen kann - mysteriös angehaucht und mitten im pulsierenden Berlin: Das ist die Franziskaner Klosterkirche. In dieser Kulisse finden heute Lesungen, Konzerte und Verkostungen interessanter Gerichte und Weine statt - ein Ort des kulinarischen Hochgenusses, der Kultur und vor allem auch ein Ort für jene, die ihre Kamera nicht stillhalten können. Die Ruine der Franziskaner Klosterkirche gehört zu den wohl mit am häufigsten als Motiv genutzten Sehenswürdigkeiten für Hobby- und Profifotografen in der Hauptstadt.

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Christstollen auf Weihnachtsmärkten

Christstollen auf Weihnachtsmärkten
Es ist wieder soweit und wie jedes Jahr steht die leckere Weihnachtszeit vor der Tür. Der Christstollen gehört zur typisch deutschen Weihnacht wie der Tannenbaum.
Seit dem 14. Jahrhundert werden Stollengebäcke erwähnt, welche sich im Laufe der Geschichte zu dem Festtagsgebäck entwickelt haben, welches wir heute kennen. Dallmayr bietet in diesem Jahr seine traditionellen Christstollen in vier Varianten an. Alle Christstollen von Dallmayr werden nach alten Hausrezepten gebacken.
Die traditionellen Christstollen finden sie auch auf den Weihnachtsmärkten in Berlin.
Hier geht es zu den Berliner Weihnachtsmärkten

Köstliche Christstollen in Berlin

Es ist wieder soweit und wie jedes Jahr steht die leckere Weihnachtszeit vor der Tür. Der Christstollen gehört zur typisch deutschen Weihnacht wie der Tannenbaum.

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz

Der Potsdamer Platz hat alles, was eine Sehenswürdigkeit braucht: Spektakuläre Hingucker, eine hervorragende Verkehrsanbindung und es liegt im Herzen Berlins - im Tiergarten. Bevor der Zweite Weltkrieg am Potsdamer Platz immensen Schaden hinterließ, war dieser Platz berühmt dafür, dass sich hier Künstler und Individualisten die Klinke in die Hand gaben. Der Platz war bunt, anders, spektakulär - und so ist er heute wieder. Moderne Bauwerke türmen sich am Potsdamer Platz, wechseln sich aber auch mit historisch einzigartigen, stummen Zeitzeugen ab, sodass der Potsdamer Platz ein unerklärlicher Ort der Gegensätze ist.